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Karl-Büttner-Straße in 01796 Pirna

 


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Auf dem Gelände der Pirnaer Vogelwiese, die seit 1901 als Austragungsort des alljährlichen Vogelschießens diente, fanden jahrzehntelang über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Schausteller- und Volksfeste statt. Allseits bekannt, ist die Vogelwiese mit ihrer historischen Bedeutung und ausgezeichneten Lage einer der beliebtesten Orte Pirnas.

Mit seiner überschaubaren Größe und strategisch günstigen Lage bietet Ihnen Pirna einen idealen, neuen Lebensmittelpunkt. Nutzen Sie die Vorzüge einer fußläufig erreichbaren, lebendigen Altstadt mit historischen Bürgerhäusern und vielen Restaurants, sowie die ausgedehnten öffentlichen Grünanlagen entlang der Elbe.

Baubeschreibung einblenden

1. Einleitung

In einer der schönsten Lagen der Stadt Pirna, hoch über der Elbe und gegenüber der Altstadt, entsteht im Stadtteil Copitz der Wohnpark Vogelwiese. Über die Karl-Büttner-Straße erreichbar, jedoch von Durchgangsverkehr freigehalten, bietet sich von hier ein wunderschöner Blick in das Umland. Kurze Wege zum Copitzer Ortskern mit allen Infrastrukturen, aber auch zum Stadtgebiet Pirna bieten eine optimale Anbindung. Der Name „Vogelwiese“ ist durch eine jahrzehntelange Tradition als Schausteller- und Volksfestplatz geprägt – als solcher aber kaum mehr genutzt. Nun wurde dieser Standort durch die Stadtentwicklungsgesellschaft Pirna zu einem Wohngebiet erschlossen und damit wieder neu belebt.

Im Gelände des Wohnparks Vogelwiese entstehen auf 29 Grundstücken innerhalb der nächsten Jahre Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser sowie diese hier folgend beschriebenen vier stadtteilprägenden Mehrfamilienhäuser entlang der Karl-Büttner-Straße.

Die Gebäude werden in konventioneller, handwerksgerechter Bauweise nach den geltenden DIN-Vorschriften in sehr guter Lage errichtet. Die geltenden Normen und Vorschriften werden jeweils den Mindeststandard erfüllen, sofern in der Baubeschreibung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird. Die Maße und Raumgrößen entsprechen den vorliegenden Zeichnungen des Architekten. Bei der Ausführungsplanung können Abweichungen entstehen. Die Materialauswahl erfolgt nach der Bemusterung mit dem Architekten. Es werden grundsätzlich  Markenfabrikate am Bau verwendet.

2. Allgemeine Angaben

2.1 Grundstück, Gebäudetyp, Wohnfläche

Die hier beschriebenen Mehrfamilienhäuser sind in Ihrer Grundrissstruktur und Architektur völlig identisch, umfassen 5 Wohneinheiten je Gebäude, haben jeweils einen Aufzug um alle Wohnungen barrierefrei zu erschließen und jede Wohnung besitzt einen eigenen Carportstellplatz.

 

Das nördlichste Flurstück 586/28 ist 856 m² groß und wird bebaut mit Haus 1 „Adler“, das südlichere Flurstück mit der Nr. 586/32 misst 753 m² und wird bebaut mit Haus 2 „Kranich“, das noch weiter südlich gelegene Flurstück mit Nr. 586/37 misst 862 m² und wird bebaut mit Haus 3 „Fasan“ und das südlichste Flurstück Nr. 586/42 wird bebaut mit Haus 4 „Schwan“ und ist 733 m² groß.

 

Die Baukörper werden in kubischer Bauweise hergestellt und besitzen zwei Vollgeschosse sowie ein um 30% verkleinertes Staffelgeschoss im Penthouse-Charakter.

Die in Massivbauweise entstehenden Wohneinheiten erhalten große Terrassen mit Südwest-/Nordwestausrichtung und tragen neben den modernen Wohnungsgrundrissen zu einer hohen Wohnqualität bei.

 

Die Wohnflächen wurden nach der Verordnung zur Berechnung der Wohnflächen (Wohnflächenverordnung – WoFIV – In-Kraft-Treten am 1.1.2004) auf Grundlage der Bauantragspläne (M 1:100) ermittelt. Die Terrassen sind zur Hälfte der Grundfläche mit angerechnet.

 

Insgesamt entstehen je Gebäude drei 4-Raumwohnungen und zwei 3-Raumwohnungen. Die Erdgeschosswohnung, als sogenannte Gartenwohnung, erhält zusätzlich eine Sondernutzungsfläche als Garten laut Planeintrag. Eine detaillierte Auflistung der Wohneinheiten entnehmen Sie der Wohnflächenübersichtstabelle.

 

Jeder Wohneinheit werden ein eigener Carportstellplatz und ein eigener Abstellraum im Erdgeschoss zugeordnet. Zusätzlich befinden sich im Erdgeschoss ein Fahrrad-, ein Müll- und Haustechnikraum.

 

Für jedes Gebäude wird eine eigene Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gebildet.

 

2.2 Planung

Sämtliche Planungsleistungen sind Vertragsbestandteil.

 

Eigenleistungen sind nach Absprache im Bereich der Innenausbauarbeiten (Maler-, Bodenbelagsarbeiten, etc.) möglich.

 

Die Darstellung in den Exposé-Unterlagen (Grundrisse, Schnitte, Ansichten im M 1:100; Lageplan M 1:250) sind mit Ausnahme der mobilen Einrichtungsgegenstände (Möbel, Einbauschränke, Küchen, Leuchten, etc.) Vertragsbestandteil.

2.3 Erschließung

Die öffentliche und nichtöffentliche Erschließung sind Bestandteil der Leistungen des Bauträgers. Dazu gehören Wasser, Abwasser, Gas, Strom, Telekommunikation. Der TV-Kabelanschluss ist vorbereitet, die vertragliche Bindung an einen Kabelnetzanbieter, sofern gegeben, erfolgt durch den Nutzer.

 

Das Abwasser und Regenwasser wird im Trennsystem an die von der Stadtentwicklungsgesellschaft Pirna vorgegebenen Übergabepunkte eingeleitet.

 

2.4 Schallschutz zwischen den einzelnen Wohneinheiten

Für das Mehrfamilienhaus wird ein Schallschutz der Schallschutzstufe 2 nach VDI 4100 ausgeführt.

 

2.5 Wärmeschutz

Die Mehrfamilienhäuser erfüllen alle Vorgaben der derzeit gültigen Energieeinsparverordnung. Sie werden mit einem Niveau -45 % der Anforderung der EnEV an den Jahres-primärenergiebedarf ausgelegt. Dieses entspricht dem Effizienzhausniveau „KFW Effizienzhaus 55“, für die Bedingungen der energetischen Förderungen ab 01.04.2016.

 

2.6 Farbgestaltung

Die Farbgestaltung für sämtliche Fassadenbauteile (Putz, Fenster, Außentüren, Geländer, etc.), Treppenhaus, Wohnungszugangstüren, Innentüren sowie alle Außen- und Innenfensterbänke wird nach einem Gesamtfarbkonzept des Architekten festgelegt.

 

2.7 Preisangaben

Sofern nachfolgend Preisangaben gemacht werden, sind diese als Brutto-Materialpreise zu verstehen, die mit Endverbraucherpreisen im örtlichen Baufachhandel zu vergleichen sind. Werden Materialien nach Erwerberwünschen ausgewählt, sind Mehr- oder Minderkosten direkt mit dem Bauträger zu verrechnen.

3. Baukonstruktion

3.1 Außenwände ab Erdgeschoss

Die Außenwände der Wohngebäude bestehen aus Kalksandsteinmauerwerk und einem außenliegenden 20 cm starkem Wärmedämmverbundsystem mit oberseitigem mineralischem Putz als Glattputz, Korngröße max. 2 mm. Teilweise werden die Fassaden und Fensterfaschen zweifarbig ausgebildet.

 

Die Innenwandflächen der Außenwände werden mit einem Maschinengipsputz mit geglätteter Oberfläche (Qualitätsklasse Q3) versehen und erhalten zur Rissüberbrückung ein Malervlies. Feuchträume erhalten einen Kalkzementputz.

 

Anschließend erhalten die Putzflächen einen Silikat- und Dispersionsfarbanstrich in Weiß oder hell getönt nach Vorgabe des Architekten. In Teilflächen können nach einem Architekturkonzept gegen Aufpreis Tapeten zur Anwendung kommen.

 

3.2 Innenwände

Tragende Innenwände werden aus Kalksandstein gemauert und beidseitig verputzt. Die Innenwandoberflächen werden mit einem Maschinengipsputz mit geglätteter Oberfläche (Qualitätsklasse Q3) versehen. Feuchträume erhalten einen Kalkzementputz.

Nichttragende Innenwände und Vorsatzschalen werden als Gipskarton – Ständerwand mit doppelter Beplankung errichtet. Die Innenoberflächen der Gipskartonwände und Vorsatzschalen werden gespachtelt, Oberflächenqualitätsstufe Q3.

 

Die Innenwandflächen in Wohnungen erhalten ein rissüberbrückendes Malervlies sowie einen Silikat- oder Dispersionsfarbanstrich, weiß oder leicht getönt nach Vorgabe des Architekten. In Teilflächen können nach einem Architekturkonzept gegen Aufpreis Tapeten zur Anwendung kommen.

 

Die Innenwandflächen im Treppenhaus erhalten ebenfalls wie die Wohnungen einen Silikat- oder Dispersionsfarbanstrich, alternativ einen 200er Feinputz als Glattputz, weiß oder leicht getönt nach Vorgabe des Architekten.

 

Die Bäder und Sanitärbereiche innerhalb der Wohnungen werden nach einer Gestaltungsvariante des Architekten und Bemusterungsvorlage gefliest bzw. verkleidet. Die Verkleidungshöhen richten sich dabei nach dem Planeintrag der Ausführungsplanung. Spiegelflächen sind gemäß Planeintrag der Ausführungsplanung mit Vertragsbestandteil.

 

Als Wandfliese kommt das Fabrikat Living Ceramics, Serie Bera&Beren, in einem möglichst großen Format zur Ausführung. Alternativ können Fliesen zu einem Bruttolistenpreis von 30,00 EUR Anwendung finden. Teilbereiche im Bad können gegen Aufpreis durch kleinformatige Fliesen-flächen abgesetzt werden.

 

3.3 Geschossdecken, Fußböden

Die Decken werden aus Ortbeton oder Halbfertigteildecken (Elementdecken mit Aufbeton) hergestellt. Darauf wird ein schwimmender Zement- oder Calziumsulfatestrich, einschl. der erforderlichen Trittschall- bzw. Wärmedämmung, aufgebracht. Bei Ausführung von Ortbeton wird die Unterseite verspachtelt, bei Ausführung von Elementdecken werden die Fugen verschlossen.

 

Alle Deckenuntersichten in Wohnungen erhalten ein rissüberbrückendes Malervlies und werden mit einem Silikat- oder Dispersionsfarbanstrich in Weiß, oder hell getönt, nach Vorgabe des Architekten gestrichen.

 

Sämtliche Wohnräume, einschl. Küchen, werden mit einem Mosaikparkett Eiche natur, in parallelem oder englischem Verband, Dicke 8-10 mm, mit geölter Oberfläche, ausgestattet. Alle Sockelkanten werden als Holzsockelleisten in weiß ausgeführt.

 

Die Böden der Bäder und Sanitärbereiche werden nach einer Gestaltungsvariante des Architekten und Bemusterungsvorlage gefliest. Die Sockelkanten werden maximal 10 cm hoch, wo notwendig, entsprechend dem Bodenbelag, mit Fliesen versehen.

Der gesamte spritzwasserbelastete Nassbereich erhält eine Verbundabdichtung unter dem Fliesenbelag. Die restliche Bodenfläche erhält keine weitere Abdichtung, der Bodenaufbau wird durch die Fliesen und Fugen ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt.

 

Als Bodenfliese kommt das Fabrikat Living Ceramics, Serie Bera&Beren, in einem möglichst großen Format zur Ausführung. Alternativ können Fliesen zu einem Bruttolistenpreis von 30,00 EUR Anwendung finden.

 

3.4 Treppen

Die Geschosstreppen im Treppenhaus werden aus Stahlbetonfertigteilen hergestellt und an den Podesten schalldämmend gelagert. Die Treppenläufe und Podeste werden mit einem Naturstein, Pandang anthrazit (granitähnlicher Quarzdiorit), einschl. Sockelkante, Oberfläche geschliffen, bzw. gestrahlt, je nach erforderlicher Rutschklasse, belegt.

 

Die Treppenhausgeländer bestehen aus einem Stahlprofil als Handlauf, farbig lackiert, welche sich entlang der Mittelwandscheibe oder der Außenwandscheibe über alle Geschosse des Treppenhauses erstreckt.

 

Die Treppenuntersichten erhalten einen Anstrich, farblich passend zu den Wand- und Decken-flächen, nach Vorgabe des Architekten.

3.5 Flachdach und Terrassen

Sämtliche Flachdächer und Terrassen des Gebäudes (außer Gartenterrasse im EG) werden aus Stahlbeton, wie die sonstigen Geschossdecken, errichtet. Darauf wird eine Dampfbremse, Gefälledämmung entsprechend der Wärmeschutzberechnung sowie eine Abdichtung aus Kunststoff oder bituminösen Bahnen verlegt. Alle Anschlüsse an

Dachdurchdringungen und aufgehenden Bauteilen sind fachgerecht eingedichtet. Alle Flachdächer werden entsprechend der Flachdachrichtlinie gedämmt, gedichtet und entwässert. An den Fensteraustritten werden Entwässerungsrinnen, wenn entsprechend der Flachdachrichtlinie notwendig, in den Belag integriert.

 

Die Terrassen erhalten im befestigten Bereich die gleiche Feinsteinzeugplatte, Fabrikat Living Ceramics, Serie Bera&Beren, jedoch mit einer höheren Rutschklasse wie in den Bädern. Die Terrassenplatten werden entsprechend dem Planeintrag aus der Ausführungsplanung entweder in einem speziellen Drain Mörtel verklebt, oder offen im Kiesbett oder aufgeständert verlegt. Die restlichen Dachterrassenflächen werden laut Planeintrag mit einer extensiven Dachbegrünung und Kiesrandstreifen versehen. Die oberste Dachfläche erhält eine Bekiesung.

 

Die Terrassen im Erd- / Gartengeschoss werden mit den gleichen Feinsteinzeugplatten wie die zuvor genannten Terrassen belegt, jedoch anstelle eines Drain Mörtels werden diese in eine kapillarbrechende Kiesschicht verlegt.

 

Die Terrassenumwehrungen der Obergeschosse werden entsprechend dem Planeintrag, innerhalb der aufgehenden Fassaden, massiv ausgeführt und wärmegedämmt. Die Oberkanten erhalten eine Blechabdeckung aus Aluminiumblech, einbrennlackiert, sowie einem zusätzlichen Handlauf aus Flachstahl oder Aluminium, ebenfalls einbrennlackiert bzw. verzinkt und lackiert, Farbe nach Vorgabe Architekt.

 

3.6 Fenster

Die Fenster und Fenstertüren bestehen aus einem hochwertigen zweifarbigen Kunststoff, Fabrikat GEALAN Acryl Color, mit einer 3fach-Verglasung als Wärmeschutzverglasung entsprechend den Vorgaben des Wärmeschutznachweises.

 

Alle Fenster und Fenstertüren sind mit eloxierten Beschlägen und Aluminiumoliven des Fabrikates Hoppe oder gleichwertig ausgestattet. Die Wärmedurchgangswerte der Fenster werden nach den Obergrenzen des EnEV-Nachweises bestimmt.

Eine zusätzliche Verschattung aus einem außenliegenden Screen ist gegen Aufpreis möglich und ist vor Baubeginn mit dem Architekten abzustimmen.

 

Festverglasungen sind in den Plänen gekennzeichnet, die Öffnungsflügel sind mit Dreh-Kipp-Beschlägen versehen. Die Fenstertüren zu den Terrassen bestehen je nach Planeintrag aus einer Kombination von Festverglasungen und Dreh-Kipp-Elementen. Alternativ und gegen Aufpreis können Schiebe- oder Hebe-Schiebe-Elemente zum Einsatz kommen.

 

Die Außenfensterbänke erfolgen, passend zum Wärmedämmverbundsystem, farbig eloxiert, sämtliche Innenfensterbänke bestehen aus drei Zentimeter starken Naturstein, Pandang anthrazit (granitähnlicher Quarzdiorit).

 

3.7 Hauseingangstür

Die Hauseingangstür besteht aus einer Aluminiumrahmentür mit Füllung in Holzoptik und einer seitlichen Festverglasung aus Sicherheitsglas. Die Tür erhält eine 3fach-Verriegelung, einen elektrischen Türöffner, einen Obertürschließer, ein Profilzylinderschloss und einen Edelstahl-schutzbeschlag. Die Haustür entspricht der Klimaklasse 4 nach RAL, bzw. 2d nach EN 1530. Farbe nach Gesamtfarbkonzept des Architekten.

 

3.8 Wohnungseingangstüren

Die Wohnungseingangstüren werden als Holztürblätter, endlackiert oder laminatbeschichtet, mit entsprechender Umfassungszarge und umlaufender Dichtung, 3fach-Verriegelung, absenkbare Bodendichtung und Spion unter Beachtung des Schallschutzes und der Klimaklasse 3 nach RAL, bzw. 2d nach EN 1530 ausgeführt. Die Türen erhalten ein Profilzylinderschloss und einen Schutzbeschlag aus Edelstahl. Die Türhöhen betragen bei Wohnungszugangstüren prinzipiell im Rohbaumaß 2,135 m, die Türbreite prinzipiell im Rohbaumaß 1,01 m. Farbe nach Gesamtfarbkonzept des Architekten.

 

3.9 Innentüren

Sämtliche Innentüren werden als Röhrenspantür, laminatbeschichtet, mit umlaufender Holzumfassungszarge ausgeführt. Die Türblätter erhalten eine dreiseitige Anschlagdichtung, eine Drückergarnitur in Aluminium, Fabrikat Hoppe, Serie Amsterdam, und ein Buntbartschloss mit je einem Schlüssel. Die Türhöhen betragen prinzipiell im Rohbaumaß 2,135 m, die Türbreiten variieren je nach Planeintrag und Nutzung der Räume.

Die Türen von innen liegenden Sanitärräumen erhalten, je nach Erfordernis, zur Belüftung einen Türunterschnitt.

 

3.10 Schließ- /Briefkastenanlage

Das Haus erhält eine Schließanlage; zu jeder Wohnung gehören 5 Schlüssel. Die Schlüssel schließen gleichzeitig die Wohnung, die Haustür, den dazugehörigen Abstellraum, den Fahrrad- und den Müllraum.

Unmittelbar am Hauseingang befindet sich eine Briefkastenanlage samt Klingel und Gegensprechanlage. Der Briefkasten ist passend zur Tür aus Stahl einbrennlackiert, je WE werden drei Briefkastenschlüssel zur Verfügung gestellt.

4. Haustechnik

4.1 Wärmerzeugung

Als Wärmerzeuger kommen im Technikaufstellraum eine elektrisch betriebene Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Grundlastversorgung und eine Gasbrennwerttherme für die Spitzenlastversorgung zur Ausführung. Alternativ kann eine Erdwärme-Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Tiefenbohrungen zur Ausführung kommen.

 

4.2 Raumheizflächen

Alle Räume werden über eine Fußbodenheizung, mit Raumthermostaten zur individuellen Einzelraumregelung der Temperatur, beheizt. Als Verteilungsleitungen in den Wohnungen werden für die Fußbodenheizung nahtlose Kunststoff-PEX-Rohre im Estrich verlegt. Flure und Abstell-

räume erhalten keine separaten Heizkreise mit Thermostaten.

 

In den Bädern wird zur Heizungsunterstützung ein Handtuchheizkörper mit Anschluss an das Fußbodenheizsystem installiert.

 

4.3 Wasseranlagen

Der Trinkwasseranschluss mit Hauptwasserzähler wird im Hausanschlussraum installiert. Der Zähler wird vom Wasserversorgungsunternehmen bereitgestellt. Vom Hausanschlussraum werden Kaltwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Schmutzwasserleitung im Boden oder unter der Decke bis zu den aufsteigenden Isolationsschächten im Haus geführt.

 

Im Außenbereich ist für die WE 1 ein verschließbarer Gartenwasseranschluss vorgesehen. Gegen Aufpreis kann für die WE 2 bis 4 ebenfalls ein Terrassenwasseranschluss realisiert werden. Die Abrechnung erfolgt über die entsprechende Einheit.

 

Die zentrale Warmwasserversorgung erfolgt über den unter 4.1 beschriebenen Wärmeerzeuger und einem ausreichend dimensionierten Pufferspeicher mit entsprechender Zirkulationsleitung und Temperatursteuerung nach den gesetzlichen Forderungen.

 

Als Verteilungsleitungen für Kaltwasser, Warmwasser und Zirkulation soll Edelstahl- oder Verbundrohr, je nach Wasserqualität, eingesetzt werden. Die Leitungen erhalten eine Wärmedämmung entsprechend der EnEV 2016.

 

Die Entwässerungsanlage erfolgt als Grundleitung aus KG-Kunststoffrohren, im Gebäudeinneren aus Kunststoffrohren und wird in den Wohngeschossen verdeckt verlegt.

 

Alle Wohnungen erhalten je nach Käuferwunsch in Küche oder Abstellraum einen Waschmaschinenanschluss.

 

4.4 Sanitärausstattung und Zubehör

Alle Sanitärobjekte in den Bädern und Gästebädern wurden nach einem Materialgestaltungs-konzept des Architekten vor ausgewählt. Folgende Produkte kommen zur Anwendung:

Waschtisch

Fabr. Format, Serie Design, weiß

Waschtischarmatur

Fabr. Format, Serie Sinus 35, Chrom

WC

Fabr. Format, Serie Design, weiß, Betätigungsplatte

TECE Square, weiß

Badewanne

Fabr. Format, Serie Design, 1,6 bis 1,8 m lang, weiß

Badewannenarmatur

Fabr. Format, Serie Sinus 35, Chrom

Duschtasse

gefliest in Bodenfliesen des Bades, Fabr. Living Ceramics, Serie Ground

Duscharmatur

Fabr. Format, Serie Sinus 35, Chrom

Duschtrennwand

Duschabtrennung in Echtglas ESG klar

Badheizkörper

Fabr. Eurotherm, Serie SIDUS, weiß

Handtuchhalter, Papierrollenhalter und WC-Bürstenhalter werden passend zu den Badprodukten ausgewählt und sind im Kaufpreis enthalten.

4.5 Lüftung

Die innen liegenden Bäder und Abstellräume erhalten mechanische Entlüftungsanlagen, Zuluftöffnungen als Türunterschnitt.

 

4.6 Elektroinstallation

Der Hauptanschluss befindet sich im Hausanschlussraum, Unterverteilungen und Messeinrichtungen in Messschränken innerhalb der Wohneinheiten. Die Anzahl der Stromkreise, Steckdosen und Auslässe wird nach RAL – RG 678, Ausstattungswert 2 ausgeführt.

 

Die Lage der Leuchtenauslässe und der Steckdosen wird in Absprache mit dem Erwerber festgelegt. Elektrische Leitungen werden in den Wohnungen Unterputz in Schlitzen, im Carport und Hausanschlussraum Aufputz verlegt.

 

Standardmäßig vorgesehen sind Flächenschalter und Steckdosen des Herstellers GIRA oder gleichwertig. Farbe entsprechend Gesamtkonzept des Architekten.

Die Ausstattung mit Antennensteckdosen und Kommunikationsanlagen erfolgt laut RAL – RG 678, Ausstattung Wert 2.

Für jede Wohnung wird von der Zentrale an der Hauseingangstür eine Verbindung zu einer Gegensprechanlage installiert. Klingel- und Briefkastenanlage sind Vertragsbestandteil.

 

Die Leuchten im Treppenhaus, die Leuchten auf den Balkonen und der Dachterrasse sowie die Leuchten im Gemeinschaftseigentum werden vom Architekten ausgewählt und sind bereits bei Übergabe montiert.

5. Außenanlagen

Die Außenanlagen werden entsprechend dem Freiflächengestaltungsplan des Architekten angelegt, befestigt und mit Rasen angesät. Eine Begrünung mit Stauden, Sträuchern und Großgrün erfolgt, wenn notwendig, nach den Vorgaben des Bebauungsplanes.

Die befestigten Flächen, wie Zufahrt, Stellplätze der Carportanlage, Wege und Eingangszone erhalten eine Pflasterdecke aus grauen, beigen, sandgelben oder anthrazitfarbenen Beton-Pflastersteinen.

Um die Gebäude befinden sich ca. 30 cm breite Kiesrandstreifen, begrenzt mit Rasenbordsteinen.

6. Unterlagen, Abnahme- und Gebrauchshinweise

Nach Fertigstellung des Gebäudes werden folgende Unterlagen an den Verwalter übergeben; der Erwerber kann bei diesem Einsicht nehmen:

 

6.1 Öffentlich-rechtliche Bescheinigungen

– Baugenehmigungsunterlagen

– öffentlich-rechtliche Bauabnahme

– statische Unterlagen

– Energieausweis

– Abnahmebescheinigungen des Bezirksschornsteinfegermeisters

– Einmessprotokoll des Vermessungsingenieurs

 

6.2 Privatrechtliche Bescheinigungen

– Baugrundgutachten

– Ausführungszeichnungen und –unterlagen

– Prüfprotokolle

– Gewährleistungsübersicht

– Anschriften der Handwerksunternehmen

6.3 Dokumentation eingebauter Materialien

Kurzbeschreibung der Baukonstruktion und Auflistung der verwendeten Materialien, Ausführungspläne im Maßstab

M 1:50 mit dokumentierender Beschriftung (durch Abweichungen zwischen Plänen und Ausführungen entsteht kein Rechtsanspruch auf nachträgliche Änderungen, weder am Gebäude noch in den Planunterlagen).

 

6.4 Technische Baubeschreibungen

Technische Baubeschreibungen und Betriebsanleitungen der Heizungsanlage, der Thermostate, der Rollläden und der Lüftungsanlage.

 

6.5 Gebrauchshinweise

– Pflegeanleitungen von Oberflächen von Fensterrahmen, Sanitärobjekten, Fliesen und Parkett.

– Hinweise auf Befestigungsmöglichkeiten in Gipskartonständerwänden.

7. Baunebenkosten

Im Kaufpreis enthalten sind die Baunebenkosten für:

 

– Architekten- und Haustechnikplanung

– Statik

– Baugrundgutachten

– Vermessungskosten inkl. der Gebäudeeinmessung nach Fertigstellung

– behördliche Prüfungen

– Genehmigungen und Abnahme

– sonstige Baunebenkosten, wie Bewirtschaftung und Versicherungen bis zur Abnahme/ Übergabe an den Erwerber

Die Erwerbskosten (Notar, Gerichtskosten, etc.) sowie die Grunderwerbssteuer und die Finanzierungskosten des Erwerbers sind nicht im Kaufpreis enthalten.

8. Hinweise

Trotz intensiver Planung und Überwachung sind Differenzen zwischen verschiedenen Plänen und der Baubeschreibung, insbesondere wegen behördlicher Auflagen und technischen Fortschrittes, nie ganz auszuschließen. In solchen Fällen gilt: Ergeben sich zwischen den Plänen und der Baubeschreibung Differenzen, ist die Baubeschreibung maßgebend.

 

Wenn sich aus der Baubeschreibung nicht ausdrücklich etwas anderes ergibt, wird für die geltenden Normen und Vorschriften jeweils der Mindeststandard ausgeführt, auch wenn aus den Plänen und vertraglichen Vereinbarungen höhere Werte abgeleitet werden können.

 

Die Baubeschreibung ist nur eine Leistungsbeschreibung. Andere Leistungen als die in der Baubeschreibung genannten sind nicht geschuldet.

 

Änderungen aufgrund technischer Zweckmäßigkeit, behördlicher Auflagen und Forderungen, gestalterischer Erfordernisse, Materialknappheit oder Lieferausfall bleiben vorbehalten.

 

Geringfügige Abweichungen in der Bauausführung, entsprechend den Bauplänen oder der Baubeschreibung, sind zulässig und stellen jedenfalls keine Wertminderung dar, sofern sie den Wert der Bauleistungen nicht mindern. Maßdifferenzen, vor allem bei Innenräumen, welche sich gegenüber der Baueingabeplanung zur Bauausführungsplanung und deren anschließenden Bearbeitung ergeben, sowie aufgrund Änderungen aus technischen Gründen bzw. Zweckmäßigkeiten, bleiben ausdrücklich vorbehalten. Dies gilt ebenso für angegebene Installationen und Gegenstände.

Die in den Grundrissen dargestellten Inneneinrichtungen und Einrichtungsgegenstände, außer Sanitärausstattung, sind nicht Teil der Baubeschreibung und somit nicht Bestandteil der Bauleistung, sondern lediglich Einrichtungsvorschläge. Die Auswahl der sich aus der Baubeschreibung ergebenden Alternativen und Farbauswahlmöglichkeiten obliegt dem Bauträger, soweit nicht anderweitig festgelegt.

Alle grafischen Darstellungen sind unverbindliche Illustrationen des Zeichners oder Architekten.

 

Für Einrichtungsgegenstände, wie Einbaumöbel oder andere, maßabhängige Bauteile der persönlichen Einrichtung wird empfohlen, die Maße direkt am Bau, nach den Verputz- und Fliesenarbeiten sowie nach Einbringen des Estrichs, zu prüfen.

 

Bestimmte Bauteile bedürfen zur ordentlichen und sachgemäßen Unterhaltung der laufenden Wartung und Pflege, ferner auch der Erneuerung in üblichen, turnusmäßigen Abständen. Dies gilt insbesondere für plastische Verfugungen, Anstriche auf Metall- und Holzteilen, auch der Außenfassade sowie generell für alle mechanisch bewegten Teile, wie Tür- und Fensterbeschläge und -aufhängungen, Ventile, Teile der Heizung, etc. Die hierzu notwendigen Leistungen obliegen ab Zeitpunkt der Fertigstellung und Besitzübergabe dem Käufer, wie auch der Abschluss entsprechender Wartungsverträge.

 


Kontakt

Bauwerke-Vogelwiese GmbH & Co. KG
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 12
01796 Pirna

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Bauwerke-Vogelwiese GmbH & Co. KG
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 12
01796 Pirna

 

Tel.: 03501-53270
Fax.: 03501-532720

 

Amtsgericht Dresden: HRA 9213
USt-IdNr.: DE 297 145 133

Kommanditisten: Mario Kretzschmar, Sven Vater
Komplementär: RE Verwaltung GmbH, Pirna (Amtsgericht Dresden: HRB 25734)

 

Verantwortliche gemäß § 55 Abs. 2 RStV
Sven Vater

 

Konzept, Design, Programmierung
Paulsberg – erlebbar machen.
www.paulsberg.co

 

Fotografie:
Paulsberg (www.paulsberg.co)

Sven Lehmann (www.fotograf-pirna.de)

PeopleImages, skynesher (www.istockphoto.com)

 

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Haftungsausschluss

 

Gegenstand dieses Exposés ist die Darstellung zweier konkreter Immobilien auf der Mühlenstraße 1a in Pirna. Die Herausgeberin des Exposés hat bei der Zusammenstellung der für die Entscheidung des Käufers maßgeblichen tatsächlichen und rechtlichen Informationen nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, damit diese wahrheitsgemäß und möglichst zutreffend und vollständig sind. Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass trotz umfassender und gründlicher Prüfung bedauernswerte Irrtümer aufgetreten sind.

Die im Exposé gezeigten Fotos, Illustrationen, Zeichnungen und weiteren Darstellungen sind lediglich zur Veranschaulichung gedacht und stellen Vorschläge, Muster und Entwürfe mit der Maßgabe dar, dass die tatsächliche Gestaltung im Einzelfall Abweichungen enthalten kann, so dass insoweit keine Haftung übernommen wird. Grundlage der Rechtsbeziehung zwischen dem Anbieter (Bauträger) und dem Käufer ist allein der noch abzuschließende Vertrag über die noch zu errichtende Eigentumswohnung nebst Nebenräumen (Wohnungseigentum), in dem dann die gegenseitigen Rechte und Pflichten unter Hinweis auf die konkreten Baupläne nebst zugehöriger Baubeschreibung verbindlich vereinbart werden.

 

Einem Kaufinteressenten werden daher bei weitergehendem Interesse in Ergänzung zu dem vorliegenden Exposé noch eine Mappe mit Vertragsmustern (unverbindliche Entwürfe) sowie mit weiteren objektbezogenen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Sobald der Interessent zu einer Kaufentscheidung gelangt ist, wird dann das individualisierte Vertragsangebot für die notarielle Beurkundung erstellt. Insofern unterliegen der finale Notarvertrag als auch die sonstigen Verträge gegenüber dem Entwurf noch tatsächlichen und rechtlichen Änderungen/Anpassungen. Maßgeblich sind dann letztlich die beurkundete Vertragsfassung bzw. die unterschriebenen Verträge. Eine Haftung der Herausgeberin des Exposés für vorsätzlich oder grob fahrlässige Falschaussagen wird dadurch aber nicht ausgeschlossen.

 

Die Herausgeberin des Exposés weist ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Texte als auch Fotos, Zeichnungen und sonstige Darstellungen in der vorliegenden Form urheberrechtlich geschützt sind und eine weitere Verwendung in jedweder Form durch unautorisierte Dritte hiermit ausdrücklich untersagt wird. Aufgrund des Herstellungs- und Ausgabezeitpunkts des Exposés und der damit verbundenen zeitlichen Weiterentwicklung besteht die Möglichkeit, dass die im Exposé noch nicht abschließend feststehenden Zahlen, Fakten und Daten noch Modifikationen/Anpassungen unterliegen.

Die in diesem Exposé genannten  Kaufpreise sind u. a. entsprechend der Größe der Wohn- und Nutzflächen für die jeweilige Wohnung auf der Grundlage der vorliegenden Baugenehmigung gebildet worden. Sofern sich aufgrund erforderlicher technischer Änderungen der bereits erteilten Baugenehmigung eine Abweichung bzgl. der Wohn- und Nutzflächen ergeben sollte, behält sich der Verkäufer (Bauwerke-Pirna GmbH & Co KG) eine entsprechende Anpassung des endgültigen Kaufpreises für die Wohnung vor. Maßgeblich für den gültigen Kaufpreis ist insoweit ausschließlich der in dem notariell beurkundeten Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreis.